Beschreibung
Petit Pays – Roman von Gaël Faye
Petit Pays (deutsch „Kleines Land“) ist ein bewegender Roman des franco‑rwandischen Autors Gaël Faye. Die Geschichte verbindet Kindheitserinnerungen, Identität und Geschichte vor dem Hintergrund politischer Unruhen in Ostafrika. Der Erzähler blickt auf seine Kindheit zurück und zeigt, wie Unschuld, Freundschaft und Alltag durch historische Ereignisse zerstört werden.
Faye erzählt mit sensibler, poetischer Sprache, wie ein „kleines Land“ – Burundi – und das Leben eines Jungen im Krieg zerbrechen. Das Buch verwebt persönliche Erinnerungen mit der Realität von Bürgerkrieg und ethnischer Gewalt und ist ein bedeutender Beitrag zur zeitgenössischen Weltliteratur.
Kurze Zusammenfassung für Schüler:innen:
Der zehnjährige Gabriel lebt 1992 in Burundi mit seinem französischen Vater, seiner ruandischen Mutter und seiner kleinen Schwester in einem sicheren Viertel. Er genießt seine Kindheit mit Freunden, bis sich das Leben durch die zunehmenden politischen Spannungen und die drohenden Gewaltkonflikte verändert. Durch Trennung der Eltern, Krieg und ethnische Konflikte wird seine unbeschwerte Welt von Angst und Chaos überschattet und er entdeckt dabei seine eigene Identität zwischen verschiedenen Kulturen.
Produktdetails:
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Autor: Gaël Faye
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Genre: Roman / Zeitgenössische Literatur
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Themen: Kindheit, Identität, Krieg, ethnische Konflikte, Verlust der Unschuld
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Geeignet für: Schule (Sek II), Jugendliche, Literaturinteressierte
Ein eindrucksvoller Roman über Kindheit und Geschichte, der zeigt, wie persönliche und politische Umbrüche Leben und Identität formen.








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