Beschreibung
Les jeux sont faits – Roman/Drama von Jean‑Paul Sartre
Les jeux sont faits ist ein philosophisches Werk von Jean‑Paul Sartre aus dem Jahr 1947, geschrieben als Szenario bzw. kurzer Roman mit existentialistischen Themen. Es behandelt Freiheit, Verantwortung, Liebe und das menschliche Schicksal und verbindet eine fantastische Rahmenhandlung mit tiefgehenden Fragen über die Bedeutung des Lebens und der Entscheidungsfreiheit.
Sartre, einer der wichtigsten Vertreter des Existentialismus, nutzt die Geschichte, um zu zeigen, wie Menschen Entscheidungen treffen, welche Verantwortung sie tragen und wie Freiheit in einer Welt voller Zwänge und sozialer Bedingungen wirkt.
Kurze Zusammenfassung für Schüler:innen:
Zwei Menschen – die gesellschaftlich geprägte Ève und der engagierte Widerstandskämpfer Pierre – sterben gleichzeitig. Im Jenseits erfahren sie, dass sie füreinander bestimmt wären und dürfen für 24 Stunden auf die Erde zurückkehren, um ihre Liebe und ihr Leben neu zu gestalten. Doch sie werden von Verpflichtungen aus ihrem früheren Leben abgelenkt, was zeigt, wie schwer es ist, sich selbst treu zu bleiben und frei zu wählen, wenn Erwartungen und Verantwortung im Spiel sind. Am Ende kehren sie zurück ins Jenseits, ohne ihr Ziel erreicht zu haben.
Produktdetails:
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Autor: Jean‑Paul Sartre
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Genre: Roman / philosophisches Drama / existentialistische Literatur
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Themen: Freiheit, Verantwortung, Schicksal, Liebe, Existentialismus
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Geeignet für: Schule (Sek II), Jugendliche, Literatur‑ und Philosophieinteressierte
Ein nachdenkliches und philosophisch anspruchsvolles Werk, das zeigt, wie Entscheidungen, Verantwortung und Freiheit das Leben prägen – und wie schwer es ist, dem eigenen Weg treu zu bleiben.








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